| Politische Ökonomie |
Dem ökonomischen Mainstream gilt der Markt als zentrale Referenz, da er für die bestmögliche Allokation der Ressourcen sorge. Folgerichtig leitet die Volkswirtschaftslehre daraus auch eine führende Rolle gegenüber anderen Gesellschaftswissenschaften ab. Doch wirtschaftliche Verhältnisse lassen sich nicht von sozialen und politischen Verhältnissen trennen, Ökonomie muss deshalb als politische Ökonomie verstanden werden und ihre Analyse Herrschafts- und Abhängigkeitsverhältnisse berücksichtigen.
Texte zum finanzmarktgetrieben Kapitalismus finden Sie in der eigenen Rubrik
"Globale Finanzkrise" |
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> Grundlagen
| Für eine Schweiz ohne Beihilfe zur Steuerhinterziehung |
| Beitrag der Denknetz Fachgruppe Politische Ökonomie in Denknetz Jahrbuch 2009. Die Begünstigung von Steuerhinterziehung und von Praktiken der Steuervermeidung gehört zum "Geschaftsmodell Schweiz", wie es seit Jahrzehnten von den massgebenden Kräften im Land gefördert und gepflegt wird. Das Positionspapier fordert den schonungslosen Abschied von diesem Geschäftsmodell. |
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> Neoliberalismus
> Soziologie des Kapitals
> Alternativen
> Wachstumskritik
| Wachstum ist keine Lösung |
| Die Herausforderung der Zukunft ist, sich vom Wachstumszwang zu befreien. Replik von Hanspeter Guggenbühl in Denknetz Jahrbuch 2006 auf Armin Jans in Denknetz Jahrbuch 2005 |
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