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Politische Ökonomie

Dem ökonomischen Mainstream gilt der Markt als zentrale Referenz, da er für die bestmögliche Allokation der Ressourcen sorge. Folgerichtig leitet die Volkswirtschaftslehre daraus auch eine führende Rolle gegenüber anderen Gesellschaftswissenschaften ab. Doch wirtschaftliche Verhältnisse lassen sich nicht von sozialen und politischen Verhältnissen trennen, Ökonomie muss deshalb als politische Ökonomie verstanden werden und ihre Analyse Herrschafts- und Abhängigkeitsverhältnisse berücksichtigen.

Texte zum finanzmarktgetrieben Kapitalismus finden Sie in der eigenen Rubrik "Globale Finanzkrise"

Was verstehen wir unter Wirtschaftsdemokratie?
Beitrag dere Denknetz Fachgruppe Politische Ökonomie in Denknetz Jahrbuch 2008
Wirtschaftsdemokratie statt mehr Kapitalismus
Beitrag von Adrian Zimmermann in Denknetz Jahrbuch 2006
Die demokratische Bedarfswirtschaft
Beitrag von Beat Ringger in Denknetz Jahrbuch 2006
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