Denknetz - Wachstumskritik
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Politische Ökonomie

Dem ökonomischen Mainstream gilt der Markt als zentrale Referenz, da er für die bestmögliche Allokation der Ressourcen sorge. Folgerichtig leitet die Volkswirtschaftslehre daraus auch eine führende Rolle gegenüber anderen Gesellschaftswissenschaften ab. Doch wirtschaftliche Verhältnisse lassen sich nicht von sozialen und politischen Verhältnissen trennen, Ökonomie muss deshalb als politische Ökonomie verstanden werden und ihre Analyse Herrschafts- und Abhängigkeitsverhältnisse berücksichtigen.

Texte zum finanzmarktgetrieben Kapitalismus finden Sie in der eigenen Rubrik "Globale Finanzkrise"

Luxus statt Wachstum! Anmerkungen zur schiefen Debatte um Wirtschaftswachstum
Beitrag von Holger Schatz in Denknetz Jahrbuch 2009
Zur Wachstumsdebatte in der Schweiz
Warum Wirtschaftswachstum? Beitrag von Armin Jans in Denknetz Jahrbuch 2005
Wachstum ist keine Lösung
Die Herausforderung der Zukunft ist, sich vom Wachstumszwang zu befreien. Replik von Hanspeter Guggenbühl in Denknetz Jahrbuch 2006 auf Armin Jans in Denknetz Jahrbuch 2005
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